Statement zu den “Leaks”

Da scheinbar einige Missverständnisse aufkamen, möchten wir in diesem Artikel die Sache endgültig klären. Wir waren bemüht, den Ablauf so gut und verständlich wie möglich zu schildern.

28.01.2010 gegen 21:30 Uhr

Der Twitter-Account “pactum_pactum” postete über Twitpic einen veralteten Screenshot der Startseite von SVZ-Scripter, als Reply zu VZlog und svz_news. Wir wurden über svz_news darauf aufmerksam und dementierten (zu Recht) die Echtheit des Screenshots.

Wenig später wurde über den selben Account ein Screenshot des Loginbereichs und des Projektes SVZ-Proxy gepostet.

Das eigentliche Problem war, dass die Veröffentlichung für den nächsten Tag anstand. An dieser Stelle möchten wir erwähnen, dass der Autor aktiver Beta-Tester der beiden Seiten war. Er war in die Planung zur Veröffentlichung involviert. Nachdem SVZ-Proxy am 29.01. planmäßig online ging, veröffentlichte VZlog einen Artikel, in dem Vorwürfe zum viralem Marketing gegen uns gerichtet wurden. Heute erreichte uns um 17:56 Uhr eine eMail vom Urheber des Twitter-Accounts.

In dieser eMail hieß es

[...]mein Ziel, die Aufmerksamkeit von vielen tausend VZlog-Lesern auf euch zu lenken hat ja geklappt. [...]

weiter auch

[...]falls ihr kein Bock mehr darauf habt, könnt ihr die Dinger auch gerne wieder rausnehmen[...]

Uns wurden die Zugangsdaten zu Twitter, sowie Twitpic überlassen. Da VZlog & Co. sowieso schon ihre Artikel draußen hatten, und eine geheimnisvolle Quelle, die von VZlog geschützt wird, behauptet, es wäre bewusst geplant gewesen, sitzen wir nun auf diesem dicken Problem.

Um einen weiteren Vorfall zu vermeiden, werden wir heute noch eine neue Nutzungsbedingung für unsere Tester herausschicken.

Wir hoffen, dass sich der ein oder andere (Autor) doch noch einsichtig zeigt.

Außerdem möchten wir uns bei allen entschuldigen, die durch die Twitternachrichten und Blogeinträge genervt wurden.

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